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Bericht zur DHM Leichtathletik (Halle) 2018

Bochum, 09.02.2018:

Foto © Sven Kurpierz

Am 7. Februar 2018 fanden in Frankfurt-Kalbach die Deutschen Hochschul-Hallenmeisterschaften der Leichtathleten statt. Die WG Bochum war mit neun Teilnehmern in elf Einzelstarts vor Ort.


Dieses Jahr wurde die DHM Leichtathletik (Halle) zum 20. Mal in Frankfurt a.M. ausgetragen. Der Standort hat sich für die Veranstaltung Jahr um Jahr von Neuem empfohlen und jedes Mal zeigt sich, dass das Sport- und Freizeitzentrum im Vorort Kalbach bestens für eine DHM von dieser Größe geeignet ist.
Insgesamt kann das Team der WG Bochum - bestehend aus Studierenden der RUB und der HSG - einige erfreuliche Top-6-Platzierungen verbuchen. Besonders hervorzuheben ist die Silbermedaille von Maike Schachtschneider über die 400m. Sie erreichte mit einer Zeit von 56,06s das Ziel, wurde jedoch kurz vorher von einer Konkurrentin überholt. Dennoch schmälert das nicht die erbrachte Leistung der Studentin der HSG.
Kevin Ugo kam als Titelverteidiger über die 60m nach Frankfurt und qualifizierte sich mit 6,93s für das A-Finale. Im selbigen unterlief ihm jedoch ein unglücklicher Fehlstart und er schied somit aus. Sein Vereinskollege Carlo Weckelmann erreichte das B-Finale und lief mit 7,06s auf den 11. Platz.
Den undankbaren, aber ebenso achtbaren 4. Platz erreichten sowohl Nina Braun über die 60m in 7,64s als auch Finja Schönberg über die 200m (25,26s). Des Weiteren lief André Zschunke über die 200m in 24,12s auf den 16. Platz, Mittelstreckler Niklas Pospiech lief über die 1500m nach einem spannenden Rennen in 4:15,99 min auf den 5. Platz. Kim Brünger kam im Kugelstoßen auf den 17. (10,00m) und Jennifer Lügger auf den 18. Platz (9,51m).
Obmann Sven Kurpierz zeigte sich insgesamt zufrieden: „Trotz des recht kleinen Bochumer Starterfeldes konnten wir eine Podestplatzierung sowie drei weitere Top-6-Platzierungen erreichen. Der anstehenden Deutschen Meisterschaften in Dortmund (17./18.02.) geschuldet waren diesmal insgesamt weniger Athleten gemeldet, dennoch war es eine hervorragend organisierte und hochkarätige Meisterschaft. In der Regel starten bei der Freiluftmeisterschaft mehr Athleten als in der Halle. Hierfür hoffe ich, dass auch die WG Bochum mit mehr Athleten die Reise antreten darf.“
 

Bericht: Sven Kurpierz